Es ist wahrscheinlich der Alptraum aller Selbstständigen:
Ein Schreiben von einer Anwaltskanzlei mit einer Schadensersatzforderung in Höhe von 5.000€. Grund für das Anwaltsschreiben können beispielsweise fehlende Pflichtangaben gemäß § 5 TMG, fehlende Widerrufsbelehrung und fehlende Information/Verlinkung zur OS-Plattform sein.

Abmahnungen sind grundsätzlich dazu da, denjenigen , der einen Rechtsverstoß begangen hat, erstmal auf den Rechtsverstoß überhaupt aufmerksam zu machen und zu verwarnen und ihm eine Chance zu geben, sein Verhalten zu verbessern. Ziel ist es, auf direktem Weg ohne Einschaltung eines Gerichts sich auseinanderzusetzen und zu einigen.

Allerdings setzt das voraus, dass der Verletzter einsichtig ist und das rechtsverletzende Verhalten sofort und endgültig einstellen wird. Reagiert der Verletzer nicht, braucht es eine gerichtliche einstweilige Verfügung, die unmittelbare eine Unterlassung bewirkt.

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